Essensgewohnheiten verändern sich

Datum 14.06.2017 | Rubrik: News
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Euromonitor



Euromonitor International hat eine neue Studie über die Ernährungsgewohnheiten der modernen Verbraucher angestellt. „How we Eat - The Changing Face of Global Mealtimes” kommt zu dem Ergebnis, dass nach wie vor Kultur und Tradition die Essgewohnheiten prägen, dass sich aber das klassische Muster vom Essen dreier Mahlzeiten am Tag auflöst. Snacks gerasten dabei zunehmend in den Vordergrund, sie müssen heute aber auch der Ernährung wirklich dienen und sind kein Füller zwischen den Hauptmahlzeiten mehr.

 

Verbraucher geben mehr Geld für verpackte Lebensmittel aus, die sie direkt vor dem Konsumanlass kaufen. Diese Produkte werden nicht mehr in Restaurants verzehrt, sondern zunehmend während der Arbeit oder im Transfer.

 

Mahlzeiten für zuhause müssen vor allem schnell zubereitet werden können. Mehr als 30 Minuten stehen sehr oft nicht mehr zur Verfügung. Verbraucher fragen nach interessantem und gesundem Essen, es muss aber schnell auf den Tisch kommen.

 

Alleine Essen wird für immer mehr Menschen normal, sei aus der Notwendigkeit heraus, oder weil sie es so wollen. Die Kommunikationslücke füllt moderne Elektronik. Restaurants stellen sich zunehmend auf einzeln speisende Gäste ein.

 

Das Frühstück bildet die in sich flexibelste Mahlzeit, es wird ausgelassen, unterwegs oder schon beim Erledigen von Arbeiten eingenommen. Das Mittagessen bleibt noch immer der regelmäßigste Verzehrsanlass, das Abendessen löst sich in „Grazing“-Muster auf.

 

Die Studie „How we Eat - The Changing Face of Global Mealtimes” kann über diesen Link angefordert werden.

 


 



Quelle: Euromonitor International
Autor: Sossna
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