„Ambitionierter Zeitplan“

Datum 13.10.2017 | Rubrik: Verbände | Ort: Bonn
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Initiative für mehr Tierwohl

Das Bundeskartellamt gestattet das Programm der Initiative Tierwohl bis Ende 2020. „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundeskartellamtes, da sie für alle Partner Klarheit und Planungssicherheit für die nächsten Jahre schafft“, kommentiert Dr. Alexander Hinrichs, Geschäftsführer der Initiative Tierwohl.

 

Die Wettbewerbsbehörde bestätigt die Einführung einer fixierten Identität bei unbehandeltem Geflügelfleisch als richtige Weiterentwicklung des Branchenbündnisses. Das bedeutet, dass ab 2018 von Verbrauchern erkannt werden kann, ob das Geflügelfleisch von einem Betrieb stammt, der an der Initiative Tierwohl teilnimmt.

 

Der Hinweis der Wettbewerbshüter, dass künftig auch Schweinefleisch diesen Status erreichen müsse, wird von der Initiative Tierwohl aufgenommen. Alexander Hinrichs: „Das Bundeskartellamt berücksichtigt mit seiner Entscheidung, wie komplex und herausfordernd der Weg dorthin ist. Der Zeitplan ist ambitioniert.“

 

Die Initiative hat in den vergangenen Monaten den Austausch mit dem Amt gesucht, um Rechtssicherheit für die neue Programmperiode von 2018 bis 2020 zu erhalten. „Die Beurteilung durch die Bundesbehörde ist hilfreich, zumal sich derzeit landwirtschaftliche Tierhalter bei der Initiative für die Teilnahme am Programm 2018 bis 2020 anmelden“, zeigt sich der Geschäftsführer zufrieden. www.initiative-tierwohl.de

 

 

Foto: B&L-Archiv



Quelle: Initiative Tierwohl
Autor: chb/FleischNet.de
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