US-Company eingepackt

Datum 13.10.2017 | Rubrik: Unternehmen & Strategien | Ort: Ochsenhausen/Oak Creek (USA)
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Südpack Seville

Bislang war Südpack, einer der führenden Anbieter von Folienverpackungen in Europa, nur mit einer Vertriebsniederlassung in Chicago im US-Markt präsent. Am neuen Standort im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin werden nun erstmals Schritte der Folienweiterverarbeitung, insbesondere Foliendruck und -veredelung, direkt in den Vereinigten Staaten durchgeführt. Zum 1. Oktober 2017 wurde Seville Flexpack offiziell Teil der Südpack-Gruppe, die sowohl alle Mitarbeiter als auch die Seville-Kunden übernimmt.

 

Seville Flexpack ist ein Converter und Anbieter von flexiblen Verpackungslösungen. Das Unternehmen, bislang in Familienbesitz, hat mehr als 40 Jahre Erfahrung im Druck und in der Veredelung von Folien. Johannes Remmele, geschäftsführender Gesellschafter von Südpack: „Der Standort ist gleich in mehrfacher Hinsicht ideal. Das Werk verfügt über einen modernen Maschinenpark mit Flexo- und Tiefdruckanlagen, ausreichende Lagerkapazitäten und vor allem eine hocherfahrene Belegschaft. Dazu kommt die Lage in der Kernregion der Fleisch- und Käseindustrie der Vereinigten Staaten – beides wichtige Kundensegmente für unsere Folienlösungen. Das alles passt ideal zu unserer Unternehmensgruppe.“

 

Stärkung und Ausbau des US-Geschäfts

Zum 1. Oktober wurde der Standort Teil der Südpack-Gruppe, alle Seville-Mitarbeiter (Bild) werden übernommen. Auch die Kunden von Seville Flexpack werden künftig von Südpack beliefert. Ziel der Akquisition ist es, bestehende Südpack-Kunden in den USA noch schneller und direkter beliefern zu können. Zudem legen die Ochsenhausener mit ihrem ersten Produktionsstandort in Übersee die Basis für den weiteren Ausbau ihres US-Geschäfts. www.suedpack.com

 

 

Foto: Südpack Verpackungen



Quelle: Südpack/Commha Consulting
Autor: chb/FleischNet.de
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