Insolvenzverfahren bei Bastra

Datum 12.02.2018 | Rubrik: Unternehmen & Strategien | Ort: Arnsberg
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Anlage Bastra

Einen Antrag auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung stellte Bayha & Strackbein (Bastra) am 9. Februar beim Amtsgericht Arnsberg. Dieses gab dem Antrag statt und bestellten den Rechtsanwalt Gerling zum vorläufigen Sachverwalter. Dies meldete die „Westfalenpost“. Der operative Geschäftsbetrieb sei vom Verfahren nicht betroffen und werde unverändert fortgeführt. Das Ziel des Verfahrens sei es, Bastra neu zu ordnen und langfristig zu sanieren, um das Unternehmen erfolgreich fortzuführen. Das Unternehmen selbst spricht von „einem strategischen Schritt, der die Möglichkeit eröffnet, die notwendigen strukturellen Anpassungen für das Unternehmen durchzuführen, um auch in Zukunft weiterhin erfolgreich in den sich stetig wandelnden Märkten agieren zu können“.

 

Die operative Leitung des Unternehmens hat die bisherige Geschäftsführung weiterhin inne. Ein weiterer Geschäftsführer, Kay Deppermann, begleitet das Sanierungsverfahren. Während das Hauptgeschäftsfeld Anlagentechnik gestärkt und ausgebaut wurde, blieben die erhofften Ergebnisse in den Sparten Geräte und Regale aufgrund des Wettbewerbsdrucks aus Osteuropa und Asien aus. www.bastra.de

 



Quelle: Westfalenpost
Autor: mth/fleischnet.de
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