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GENIESSER-ADRESSEN: www.copenhagencooking.dk www.taarnet.dk www.alberto-k.dk www.restaurant-relae.dk www.manfreds.dk www.thestandardcph.dk www.fiskebaren.dk www.noma.dk www.restaurantjulian.com www.visitcopenhagen.de http://copenhagenstreetfood.dk/en http://www.visitdenmark.de/de/denmark/gastronomie/ danische-restaurants-mit-michelin-sternen www.copenhagencard.de Anreise: Air Berlin, SAS, Easyet und Norwegian fliegen von den wichtigsten Städten in Deutschland direkt nach Kopenhagen. Copenhagen Card: Die Karte bietet freien Eintritt für 72 Museen sowie die kostenlose Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs. Foodfestival Ganz in diesem Sinne steht auch Nordeuropas größtes Foodfestival: Copenhagen Cooking, wel-ches alljährlich im Winter und Sommer zehn Tage lang zu Entdeckungsreisen in die dänische und nordische Welt der ausgesuchten Geschmacks-erlebnisse einlädt. Im Zentrum des Genussfes-tivals stehen Restaurants und Spitzenköche der dänischen Hauptstadt. Zahlreiche Kopenhagener Restaurants und Produzenten präsentieren im Rahmen des Festivals ihre Künste und Speziali-täten. Sie demonstrieren, was Neue Nordische Küche und traditionelle Gerichte zu bieten haben – unter anderem in Form besonderer Gerichte, von Kochkursen, Vorträgen, Workshops und an-deren Veranstaltungen. Da gibt es z. B. Dinners im Nationalmuseum und in der königlichen Kü-che, eine Flusskrebs-Party am Hafen sowie Wein-verkostungen und Foodtouren durch die Straßen Kopenhagens. Street Food In jedem Land gibt es eine typische Straßenküche, Gerichte also, die auf den Straßen der Welt auf die Schnelle zubereitet und verzehrt werden, so auch in Kopenhagen. In bester Hafenlage, zwischen neuem Opernhaus und der berühmten Freistadt Christiania findet nicht nur der kulinarisch Interes-sierte „Copenhagen Street Food“ – eine Location mit preiswerten, frischen, regionalen und nach-haltigen Gerichten. „Authentisch, ehrlich und ästhetisch“ lautet das Motto. Der Markt liegt auf der sogenannten Papier-Insel (Papirøen), auf der sich auch das Wissenschaftsmuseum Experimen-tarium City und das neue kleine Café des Desig-ners Henrik Vibskov, „Den Plettede Gris“, befin-den. In zwei ehemaligen Lagerhallen bieten rund 40 Straßenköche, nach dem Vorbild des Borough Market in London, auf insgesamt 2.300 m2 klei-ne und größere Mahlzeiten nach nordischen und internationalen Rezepten an. Hier stehen bereits 20 Marktwagen sowie ein Kaffeewagen und ein paar Bars. Ziel ist es jedoch, die Hallen mit über 40 Marktwagen und einer Bierbar zu füllen. Hin-ter dem Konzept stecken die beiden dänischen Macher Dan Husted und Jesper Møller. Inhaber Kopenhagener In-Restaurants wie dem Told- Kopenhagen Moderne. Dänemarks „neues“ Nationalgericht ist ein Klassiker: In einer Abstimmung des däni-schen Landwirtschaftsministeriums entschied sich eine klare Mehrheit der teilnehmenden Dänen für ein Stück Hausmannskost als Lieblings-gericht: Grundlage ist Schweinebrust mit Kruste, die in Scheiben geschnitten und wahlweise mit Salz- oder Pellkartoffeln und Petersiliensauce zu-bereitet wird. Man wollte damit aufzeigen, dass sich qualitativ hochwertige Zutaten, lokale Tradi-tionen und Gesundheit ohne Probleme kombinie-ren lassen. 68 2/2015 Fotos: Copper and Wheat, Christian Lindgren


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