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geniessen_und_reisen_01_2017

Leber mit Äpfeln und Zwiebeln (für 4 Personen) 4 Scheiben Schweine- oder Kalbsleber (à etwa 150 g), frisch gemahlener Pfeffer, 2 EL Mehl, 2 große Zwiebeln, 2 Äpfel (z. B. Boskop), 2 EL Pflanzenöl, 3 EL Butter, 8 dünne Frühstücksspeckscheiben, Salz Die Leberscheiben unter fließendem kaltem Wasser waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Mit Pfeffer würzen und im Mehl wenden; überschüssiges Mehl dabei abklopfen. Die Zwiebeln schälen und in hauchdünne Ringe schneiden. Die Äpfel schälen, mit einem Rund-ausstecher von den Kerngehäusen befreien und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne 1 EL Öl und 1 EL Butter erhitzen und die Zwiebelringe darin glasig anschwitzen. Parallel dazu in einer heißen Pfanne die Speck-scheiben knusprig braten und anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen. In der Speckpfanne restliches Öl und 1 EL Butter erhitzen und die Leberscheiben darin von jeder Seite etwa 3 Minuten anbraten. Herausnehmen, auf einen Teller legen und kurz nachziehen lassen. Die gedünsteten Zwiebeln aus der Pfanne neh-men, restliche Butter hineingeben und die Apfel-scheiben darin von beiden Seiten anbraten. Die Leberscheiben leicht salzen und auf vorgewärmte Teller verteilen. Mit den Zwiebeln belegen und je 2 Speckscheiben daraufgeben. Die Apfelscheiben darauf anrichten. sie doch seit einigen Jahren Jurymitglied bei den „Berliner Meisterköchen“. Aufgewachsen in einem Landgasthof im Landkreis Altötting/ Oberbayern, verbrachte sie ihre Lehrjahre in der internationalen Hotellerie, arbeitete als Köchin sowie Food- & Beverage-Managerin. Seit 1988 ist sie als Kochbuchautorin, Food- und Reisejournalistin sowie Restauranttesterin unterwegs. Inzwischen hat sie mehr als 160 Kochbuchtitel und ist immer und überall dem Genuss auf der Spur – nicht nur in ihrer Szenehauptstadt. Berlin zum Nachkochen im wahrsten Sinne des Wortes, das ist das vorliegende Kochbuch, denn es zeigt, was in der Hauptstadt so auf die Teller kommt. Die Foodjournalistin und Gastrokritikerin Manuela Blisse liebt ihre Geburtsstadt Berlin, in der sie lebt und arbeitet. Der gebürtige Dortmunder Uwe Lehmann ist seit langem Wahlberliner mit privatem und beruflichem Faible für gutes Essen, von der Imbissbude bis zum Sternerestaurant. „Das isst Berlin“ ist ein Buch zum Schmökern oder gleich zum selber den Kochlöffel in die Hand nehmen.Was der Leser nun draus macht – er hält einen wahren Lokal-Termin in Händen. dmp Schwein ist günstiger als Kalb, jedoch schmeckt Kalbsleber besser als Schweineleber. Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, wofür er sich entscheidet – aber bitte mit Kartoffelpüree. Gewinnen Sie das Hauptstadt-Kochbuch! Beantworten Sie bitte die folgende Frage: Woher stammt der ursprüngliche Begriff für die Berliner Bulette? A: aus Frankreich? B: aus Belgien? C: aus Italien? wünscht viel Glück! Senden Sie eine Postkarte mit dem Stichwort „Bulette“ an die Redaktion von , Ridlerstraße 37, 80339 München oder ein Fax an (089) 37060-111 oder eine E-Mail mit dem Betreff „Bulette“ an gewinnen@blmedien.de Einsendeschluss ist der 17.05. 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Rose Marie Donhauser, Manuela Blisse, Uwe Lehmann: Das isst Berlin – Das Hauptstadt-Kochbuch, München: Dorling Kindersley Verlag, 240 Seiten, 24,95 €. Mitarbeiter der B&L Mediengesellschaft mbh & Co.KG und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Photos: © Dorling Kindersley Verlag /Nicola Walsh; Rezepte Rose Marie Donhauser Berlin 19


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