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geniessen_und_reisen_01_2017

Matcha-Glücksbällchen (für ca. 16 Stück) 130 g Cashewkerne (ungeröstet und ungesalzen), 100 g Kokosraspel plus 25 g für den Überzug, 4 gehäufte EL Molkeproteinpulver mit Vanille, 4 gehäufte EL Kokosmehl, 2 TL Matcha- Pulver plus ½ TL für den Überzug, 4 gehäufte EL Kokoswasser, 4 EL Kokosblütennektar (oder ein anderes Süßungsmittel nach Wahl, etwa Agavensirup oder Honig), 2 EL Kokosöl (geschmolzen), 75 g ungeröstete Pistazienkerne (fein gehackt, für den Überzug), 25 g Chia-Samen für den Überzug (optional) Die Cashewkerne in die mit dem Hackmesser bestückte Küchenmaschine füllen und in Stückchen hacken. Kokosraspel, Molkeproteinpulver, Kokosmehl und Matcha- Pulver hinzufügen; alles zu einer krümeligen Mischung ver-arbeiten. Kokoswasser, Nektar und Kokosöl dazugeben. Den Momentschalter betätigen, bis alle Zutaten nach etwa 2 Min. gründlich vermengt sind; zwischendurch die Mischung wie-derholt bei abgeschaltetem Gerät von der Schüsselwand nach unten schaben. Die Masse sollte am Ende so klebrig sein, dass sie zusammenhält, sich aber zu Kugeln rollen lässt. Falls sie zu flüssig ist, noch ein wenig Kokosmehl einarbeiten; falls sie zu trocken ist, etwas mehr Kokoswasser hinzufügen. Von der Masse mit einem Löffel kleine Portionen abstechen – etwa 30 g – und mit den Händen zu etwa 2,5 cm großen Bällchen rollen; auf eine Platte oder ein Backblech (beides mit Backpapier ausgelegt) geben. In einer kleinen Schüssel ½ TL Matcha-Pulver mit 25 g Kokosraspeln gleichmäßig vermengen. Die Bällchen erst in der Kokosmischung, dann in den Pistazien wälzen, sodass sie einen gleich mäßigen Überzug erhalten; die Pistazienstückchen behutsam andrücken. Alternativ die Bällchen in Chia-Samen wälzen. Sollten die nicht überzogenen Bällchen inzwischen zu weich geworden sein, für einige Minu-ten in den Kühlschrank oder ins Tiefkühlfach geben. Die fertigen Bällchen im Kühlschrank fest werden lassen. Danach in einem dicht schließenden Behälter füllen. Im Kühl-schrank halten sie sich bis zu zwei Wochen, im Tiefkühlfach bis zu drei Wochen. können: ein richtig gesundes Frühstück, herzhaf-te Gerichte und natürlich eine riesige Palette an Süßem und Gebäcken – die dank des Matcha- Anteils sogar als gesund durchgehen. Neben über 50 süßen und herzhaften Rezepte mit der Trend-zutat bekommen die Leser eine kleine Einführung in die japanische Teezeremonie und ein Beauty- Plus in Form einer Gesichtsmaske und eines Bade-zusatzes zum Selbstmachen: Denn Matcha macht auch von außen schön... Die perfekte Zubereitung eines Matcha-Tees besteht aus einigen simplen, aber wichtigen Schritten: • frisches, möglichst weiches Wasser kochen • Wasser auf rund 80°C abkühlen lassen (z.B. Was-serkocher öffnen, 10 Min. warten oder 4-5 Mal in ein anderes Gefäß umfüllen – bei jedem Umfüllen verliert Wasser ca. 4-5°C). • 1 g Matcha Tee (2 Bam-buslöffel oder ½ TL) in eine Matcha-Schale geben • mit ca. 80 ml Wasser (80°C) aufgießen • Tee mit einem Bambusbesen schaumig schlagen. Dies dauert ca. 15 Sekunden. BUCHTIPP Gretha Scholtz: Matcha Das Kochbuch, Kempen: TeNeues Verlag, 176 Seiten, 24,90 E Fotos: © Patrycia Lukas , Claudia Gödke/AIYA Matcha


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