Italien zum Brunch

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Foto: © Consorzio Prosciutto di San Daniele Das Geheimnis des Rohschinkens Prosciutto di San Daniele liegt in den Zutaten – lediglich Schweinefleisch und Meersalz – und seiner Herkunft: Die Keu-len dürfen laut Produktionsrichtlinien aus-schließlich von Schweinen stammen, die in den zehn Regionen Mittel- und Norditaliens geboren und gezüchtet worden sind. Das Mikroklima trägt hier seinen Teil zum Aro-ma des Schinkens bei: Die Winde von den Karnischen Alpen treffen mit den Brisen der Adria zusammen. Harzige und salzige Düfte vermischen sich hier in einer Umge-bung, in der Feuchtigkeit und Temperatur durch die Moränenhügel und das Wasser des Tagliamento geregelt sind. Die Zucht-methoden sehen die artgerechte Haltung der Schweine vor. Ernährt werden diese nach einem Diätplan auf der Grundlage von Getreide und Molke. Da jede Form der Tief-kühlung des Fleisches verboten ist, müssen die frischen Keulen rasch nach San Daniele del Friuli kommen, wo sie im natürlichen Rhythmus der Jahreszeiten verarbeitet wer-den. Vor Ort dauert die Reifung mindestens 13 Monate. Die Experten von Prosciutto di San Daniele empfehlen den rohen Schinken zum Brunch – und das aus Tradition: Während des Aria di Festa, einem großen Fest mitten in San Italien zum Brunch Daniele, finden z. B. sehr viele Schinken-verkostungen und Brunches statt. Weiter-hin sollten die Gäste den Schinken natür-lich Der Prosciutto di San Daniele verdankt sein Aroma dem Zusammenspiel von Winden. und pur genießen, d. h. nicht gekocht, gebraten oder gebacken. Denn nur so kann man die besonderen Eigenschaften, wie die Zartheit und das Aroma, voll erleben. Für die Zartheit empfiehlt das Konsortium zudem, den Prosciutto in sehr dünne Schei-ben zu schneiden. Aufgrund seiner Struk-tur sollte eine Scheibe Prosciutto di San Daniele fast im Mund zergehen. Als Begleitung eignet sich ein nicht zu salziges oder zu würziges Brot. Da der Prosciutto seine eigene Würze mit-bringt, sind Schwarz- und Weißbrot perfekt. www.prosciuttosandaniele.it/de


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