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Schulverpflegung_03_2013

Die richtige Power – mit Schulmilch! Ob Deutscharbeit, Musik- oder Sportunterricht: Schüler meistern Tag für Tag spannende Herausforderungen. Die Energiespeicher des Körpers sollten da für gut gefüllt sein. Milch ist dabei ein wichtiger Nährstoff lieferant und sorgt für einen lang anhaltenden Leistungsschub. Vitamine und Mi ne - ralstoffe wie etwa Kal zium sind gerade in der Wachstums-phase für Kinder un ver zichtbar. Tetra Pak-Engagement – viele Schulen machen mit Mit dem Schulmilchprogramm „Joe Clever“ setzt sich Tetra Pak dafür ein, dass Schulmilch wieder selbstver-ständlich wird. Bis heute beteiligen sich bereits 2.700 Schulen daran – und haben so viele Vorteile: 25-prozentiger Preisnachlass im ersten Monat Begrüßungspaket mit Spielutensilien für den Schulhof und Postern für den Milchverkauf kostenfreie Projekttage rund um die Themen Milch und Recycling von Getränkekartons Unterrichtsmaterialien für Lehrer Unterstützung von Schulfesten mit kostenfreien Joe Clever-Getränken oder Gratis-Tombola-Preisen kostenlose Schulplaner und Schulmilchproben für Erstklässler Weitere Informationen erhalten Sie bei: Susanne Schlicher, Tetra Pak GmbH & Co KG, susanne.schlicher@tetrapak.com oder unter www.joeclever.de. gäste auch – auf eine optisch ansprechende Präsentation von Des-serts an“, weiß Produktentwickler Bernd Reinhard. „Mit nur weni-gen Kniffen und einem moderaten Wareneinsatz kann man sie sehr schnell begeistern.“ Beliebt seien vor allem Desserts, die bekannt sind und einen vertrauten Geschmack bieten. „Diese können gerne außergewöhnlich interpretiert werden, z. B. als schräge Götterspei-se mit Vanillesauce, die mit wenig Aufwand große Wirkung erzielt.“ Letzter Eindruck zählt Im Süden der Republik hält Rolf Ziesing, Küchenchef am Tegernseer Gymnasium (s. Foto l.), die Fahne hoch für kreative Desserts. „Die Nachspeise ist ein Zufriedenheitsfaktor“, sagt er. „Sie ist der letzte Eindruck, den der Gast mitnimmt und deshalb kein Randprodukt. Das gilt auch in der Schulverpflegung.“ Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit, die er Rezeptur und Präsentation zukommen lässt. Die rund 170 Tagesmenüs, die Rolf Ziesing täglich zum Preis von 3,80 bis 4,50 E serviert, können wahlweise mit Salat, Suppe oder einem Dessert ergänzt werden. Je nach Angebot entscheiden sich 30 bis 80 Schüler für eine Inklusive-Nachspeise. Die Nachspeisen können aber auch zusätzlich gekauft werden, ein Angebot, das Schüler umso mehr nutzen, je pfiffiger das Angebot ist. „Wir ma-chen mit unseren Desserts auf keinen Fall ein Minus-Geschäft“, freut sich Rolf Ziesing. Mit einem Wareneinsatz von etwa 35 % zaubert er eine 100-ml-Dessertportion einschließlich „netter Dekoration“, die für 60 ct verkauft werden kann. Von den Schülern gerne gewählt wird auch das Dessert aus Naturjoghurt mit Knusper-müsli und frischen Früchten der Saison, das mit einem ähnlichen Wareneinsatz zu Buche schlägt, aber interes-sante „Das Auge isst mit. Zur Qualität der Speisen gehört auch ein appetitliches Aussehen.“ Thomas Hus, Kurt-Tucholsky Gesamtschule Margen eröffnet. Ein Erfolgsschlager ist ferner der Obstspieß mit frischen Erdbeeren, der mit flüssiger Schokolade überzogen ist. „Wenig Aufwand, wenig Wareneinsatz – aber ein super Ankom-mer, den wir für 1 E in unserer Mensa verkaufen.“ Gleiches gilt für Äpfel im Schokomantel mit einem Topping aus Krokantstreuseln, die oft auf der Facebook-Seite der Mensa ungeduldig nachgefragt werden. Rolf Ziesing plädiert dafür, Desserts auch in der Schulver-pflegung mehr Beachtung zu schenken. „Eine Götterspeise, die rot und grün geschichtet sowie mit Vanillesauce und Erdbeeren Bunte Auswahl – das Dessert ist der letzte geschmackliche Eindruck. Foto: Gymnasium Tegernsee 3/2013 Schulverpflegung


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