Page 41

Schulverpflegung_01_2013

Die TK-Gebinde werden in den Buffetwagen je nach bestellten Menüs punktgenau regeneriert. teile der Temp-Classic Buffetwagen werden mit Transfermodulen beladen, das sind Drahtgestelle, in die 1/1 GN-Roste oder -Schalen eingescho-ben werden können“, erklärt Armin Westendorf von temp-rite die techni-schen Details. „Die Umluft- Beheizung und die Temperaturkontrolle sorgen dafür, dass die Produkte im Heizabteil sicher innerhalb einer festgelegten Zeit auf ca. 75°C regeneriert werden können. Das statisch gekühlte Abteil wird durch Mikroprozessoren in der zentralen Bedieneinheit angesteuert.“ Die aktuellen Temperaturen beider Abteile sind jederzeit im Display ables-bar. Ein weiterer Vorteil des Buffetwagens ist, dass er nicht nur heizen, sondern auch kühlen kann. „Unter der Woche bestücken wir die Wagen nachmittags mit den TK-Produkten für den nächsten Tag, über Nacht bleiben diese gekühlt und am nächsten Vormittag werden sie automa-tisch erhitzt“, betont Beate Friedrich die einfache Handhabung. Reibungslose Abwicklung Die Bestellung der Mittagsmenüs läuft online ab, wo die Schüler und Eltern den Speiseplan für den nächsten Monat einsehen können. Bestellt werden kann bis zu einem Monat im Voraus bzw. bis 8 Uhr desselben Tags. Zur Auswahl stehen den Schülern täglich zwei Menüs, eines davon vegetarisch, zu einem Preis von je 2,60 E. Die bargeldlose Kassierung verkürzt den Administrationsaufwand der Verwaltung. „Anhand der be-stellten Menüs kalkulieren die Mitarbeiter am Vormittag punktgenau den Einsatz der TK-Produkte“, führt Sina Birke, Betriebsleiterin von apetito catering, aus. „Der Vorteil für die Schule: Der Wareneinsatz ist gerin-ger, da die Lebensmittel in TK-Gebinden geliefert werden und je nach bestellten Menüs regeneriert werden. Der Temp-Classic Buffetwagen kombiniert mit den apetito TK-Produkten rentiert sich daher auch gut für kleine Mensen mit z. B. nur 80 Tischgästen.“ Der Speiseplan rolliert alle acht Wochen. „Wir achten darauf, dass er abwechslungsreich ist. Es gibt Fleisch, Fisch, Vegetarisches, Suppe, Eintopf und auch mal eine süße Hauptspeise“, zählt Sina Birke auf. Ergänzt wird das Hauptgericht mit einem Dessert, Obst oder einem Salat. Freundlicher Ton Mit ihrem Chip registrieren sich die Schüler mittags an der Ausgabetheke und holen das bestellte Menü ab. Damit die Temperatur der Menüs wäh-rend der Speisenausgabe gewährleistet ist, werden die GN-Schalen auf der beheizbaren Arbeitsfläche ansprechend präsentiert. „Wir stellen hier auch die Teller ab und wärmen sie vor, bevor wir das Essen ausgeben“, verrät Birgit Dutschek, die auch gern auf die Wünsche der Schüler ein-geht. Ein freundlicher Umgangston gehört für sie dazu: „Hier steckt viel Herzblut drin. Außerdem sind auch die Schüler sehr nett. Ein ‚Danke‘ ist für sie selbstverständlich!“ lan 1/2013 Schulverpflegung 41 Foto: temp-rite


Schulverpflegung_01_2013
To see the actual publication please follow the link above