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GVmanager_03_2016

Foto: Kamasys Kamasys: Die KonkaManagementSuite bündelt alle Daten zentral und überträgt sie automa-tisch, z. B. an die Mittagstisch-App des Unter-nehmens, auf Anzeige- und Touch-Monitore sowie auf eine Speiseplan-Website im Internet oder Intranet. Das webbasierte System bietet außerdem einen Allergen- und Zusatzstofffilter. Im Inter-net, in der App oder via Touch-Monitor kön-nen sich Gäste auf diese Weise nur solche Ge-richte anzeigen lassen, die sie vertragen. Lückenlos informiert Übersichtlichkeit bei der Speisenausgabe bringt auch das Warenwirtschaftssystem Min-erwas von EDV-Service Schaupp. Darin werden die kennzeichnungspflichten Zusatz- und In-haltsstoffe direkt am Artikel einmalig hinter-legt. Anschließend sind die Daten durchgän-gig in relevanten Modulen verfügbar, z. B. Re-zeptur, Menüplan oder Aushang. GV-Betriebe können unterschiedliche Speiseplanformate in das System importieren sowie verwalten und sind dabei frei in Anordnung und Gestaltung der auszuweisenden Informationen gemäß der LMIV. Noch mehr Übersichtlichkeit brin-gen Icons und Logos. Damit erkennen auch Service-Mitarbeiter auf einen Blick, welche Gerichte den individuellen Bedürfnissen des Gastes entgegen kommen. Dazu erklärt Frank Hudetschek, Vertriebsverantwortlicher bei EDV-Service Schaupp: „Online-Bestell- und -Abrechnungssysteme sollten dem GV-Ver-antwortlichen nicht nur bei der Erstellung Zeigt her eure Allerge-ne: Mit übersichtlichen Darstellungen und der Möglichkeit, nach Aller-genen der Rezepturen Allergeninformationen liefern, sondern auch die Unverträglichkeiten bzw. Be-sonderheiten und Abneigungen der einzelnen Mitarbeiter, Schüler oder Gäste im System hin-terlegen.“ Das steigere die Beratungskompe-tenz und verbessere den Service. Gleichzeitig entlastet es die Mitarbeiter, die alle Informa-tionen bereits während der Bestellannahme abrufen können. Kommunikation ist alles Ein Vorteil, den auch Christian Schmidt von Delegate Technology für sein System hervor-hebt: „Durch die systemseitig durchgängige Darstellung der Allergeninformationen sind die Küchenverantwortlichen an jeder Stelle des Prozesses genau informiert“, sagt er – voraus-gesetzt, die Rezepturen für alle Speisen sind erfasst. „Bei individuellen Allergien muss der Küchenverantwortliche aber auch weiterhin mit dem Gast kommunizieren“, sagt Andreas Essing. Die Umstellung auf elektronische Systeme be-deutet eine Umstellung auf eine systemunter-stützte Rezeptur- und Menüplanung. Das wirkt sich laut Christian Schmidt aber positiv auf die Vor- und Nachkalkulation, die Bedarfsplanung und die automatische Erstellung von Ausdru-cken oder digitalisierten Darstellungen aus. Veränderungen gibt es auch in der Kommuni-kation mit den Lieferanten: Durch die elektro-nische Übernahme der Allergene, Zusatzstoffe und Nährwerte gibt es neben der Preis- und Sortimentspflege einen weiteren Grund, die Lieferantenkataloge elektronisch in das System zu übernehmen. squ „Durch die systemseitig durchgängige Darstellung sind die Küchenverantwort-lichen an jeder Stelle des Prozesses genau informiert.“ Christian Schmidt, Delegate Technology zu filtern, sehen Gäste auf einen Blick, was ihnen bekommt. Allergenmanagement  auch in Bio-Qualität PREMIUM-ÖLE FÜR PROFIS!  nachhaltig hergestellt  maßgeschneiderte Rezepturen Perfekter Hitzetransfer, optimale Standzeit, exzellente Qualität. HEIMISCHE ÖLMÜHLE Premium-Qualität www.teutoburger-oelmuehle.de


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