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GVmanager_03_2016

Himbeer-Vanille Verführen Sie Ihre Tischgäste mit unserem neuen Sommereis: Die Komposition aus erfrischendem Himbeer Sorbet und köstlichem Vanilleeis erhält ihre Voll- endung durch feine Baiser-Stückchen. www.langnese-business.de NEU Neugierig geworden? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! mit wenig Aufwand realisiert wer-den können. Auch Langnese hält in diesem Zusammenhang den Dessertfolder „Taste & Travel” be-reit. Dieser zeigt Interpretationen internationaler Dessert-Speziali-täten, mit denen GV-Verantwort-liche ihre Gäste überraschen kön-nen. Im Folder finden sich Krea-tionen wie „Bojarskaja” (Russland, siehe Rezept, S. 39) oder der „ori-entalische Genuss” (Türkei) wieder. Akzente setzen Für die richtige Platzierung von Desserts bieten sich Aktions-wochen an, die auf ein spezielles Thema ausgerichtet sind und dem Gast ein Gesamtpaket liefern. „Ich empfehle den Kollegen aus der GV gerne, Themenwochen aus-zuarbeiten. Ein entsprechendes Speisenangebot und passende Dekoration erfreuen nicht nur die Gäste, sondern animieren auch das Küchenteam, sich kreativ zu beteiligen”, erklärt Sebastian Beckert, Culinary Fachberater bei Unilever Food Solutions. Das Dessert sei ein wichtiger Bestand-teil des Menüs und biete zudem eine der größten Gewinnmargen im Menü. Auch Kaja Schnell, Marketing-Managerin Foodser-vice bei frischli, sieht darin einen wichtigen Punkt: „In der Gemein-schaftsverpflegung bieten sich unserer Meinung nach am besten stimmige Gesamtpakete an, um z. B. Urlaubserinnerungen gezielt zu wecken.” Abwechslung sollte hier das Stichwort sein. Neben beliebten Klassikern empfiehlt es, mit neuen Ideen Akzente zu set-zen. Die GV-Verantwortlichen, die Abwechslung in ihrem Dessert- Geschäft bieten, schaffen so einen Kaufanreiz. Dabei muss der Speiseplan nicht neu erfunden werden. In vielen Fällen reicht es schon aus, be-kannte Produkte auf neue Art zuzubereiten. „Ein Quark- Dessert bekommt z. B. durch eingelegten Ingwer eine pikante Note. Zerkleinerte Coo-kies sorgen hingegen für einen Knusper-Effekt”, beschreibt Sven Kreitz, Marketing Manager bei Milram Food-Service. Durch schön angerichtete Desserts ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Gäste zugreifen. Um das Dessert- Geschäft auszuweiten und zusätz-liche Erlöse zu generieren, können die Nachspeisen auch als To-go- Variante angeboten werden. Urlaubsfeeling Beliebte Desserts sind Tiramisu oder Creme Caramel – wer denkt da nicht gleich an den letzten Urlaub? Betriebsleiter sollten sich deshalb nicht wundern, wenn Gäste bei einem solchen Dessert- Angebot von erlebten Urlauben schwärmen oder künftigen Reise-zielen träumen. Denn für Reisende spielen nicht nur Sehenswürdig-keiten und Erlebnisse eine Rolle, sondern auch die kulinarischen, ländertypischen Köstlichkeiten. Genau hier sollten GV-Verantwort-liche mit ihrem Dessert-Geschäft ansetzen, denn gerade das Des-sert bietet eine Vielzahl an Mög-lichkeiten, Emotionen beim Gast hervorzurufen. Im Rahmen dessen können hier sowohl internationale Urlaubszie-le als auch verschiedene Regio- nen Deutschlands in Form eines Desserts umgesetzt werden. Un-ter der Rezeptreihe „Kulinarische Grüße” stellte frischli 2015 u. a. typische Desserts quer durch Deutschland vor – vom Donau-wellen- Tiramisu (siehe Rezept, S. 39) bis zum Frankfurter Kranz als Schichtdessert. Für österrei-chisches Urlaubsflair setzt Stein-haus auf Nachspeisenklassiker wie Zwetschgenröster und Maril-lenröster als Begleiter zu Kaiser-schmarn, Palatschinken, Germ-knödel und vielen mehr. Für ein besonderes Urlaubsfeeling sorgen immer wieder Desserts, die die Karibik verkörpern. Mit den Produkten von Dr. Oekter Professional lässt sich so z. B. mit dem Dessert „Kokos trifft Ananas” ein kleiner „Karibischer Traum” zaubern (siehe Rezept, S. 39). „Bei diesem Rezept haben wir außerdem den Food-Pairing- Ansatz umgesetzt – mit einer Ananas-Kokos-Joghurt-Creme und einem Ananas-Estragon-Confit”, beschreibt Thorsten Dammert. Urlaubsgefühle weckt auch das Dessert „Orangen Tiramisu mit sizilianischer Zitronen-Granita” aus dem Hause Debic. „Mit dem


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