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24_Stunden_Gastlichkeit_06_2014

Bio-Mineralwässer krönen anspruchsvolle Speisekarte Der Verbraucher hat es inzwischen klar erkannt: Mineralwasser ist längst mehr als nur ein Durstlöscher oder Verlegenheitsgetränk. Mit steigender Beliebtheit von Wasser rücken auch die großen Unterschiede hinsichtlich Herkunft, Geschmack und vor allem Qualität zunehmend in den Vordergrund. Doch immer häufiger bieten Gastronomen in selbst befüllten Karaffen gefiltertes Leitungs- oder Quellwasser an. Nach dem Motto: „Geringer Wareneinsatz, hoher Erlös“. Jedoch wird der immer mehr aufgeklärte Verbraucher diesen Etikettenschwindel auf Dauer quittieren. „Uns ist nach all den Lebensmittelnskandalen der letzten Zeit auch bei Mineralwässern sehr deutlich geworden, dass nur eine hohe Qualität den Verbrauchern größtmögliche Sicherheit bieten kann“, erklärt Christinen Geschäftsführer Carsten Thomas Heß. „Daher haben wir als einer der ersten Brunnen das begehrte Bio-Siegel für Mineralwässer erhalten“. Mineralwässer mit dem Bio-Siegel unterliegen noch strengeren Qualitäts- und Reinheitskriterien als herkömmliche natürliche Mineralwässer. Mineralbrunnen wie der Bielefelder Christinen Brunnen betonen bei ihren Wässern deshalb mit besonderem Engagement Produkteigenschaften wie Reinheit, Freiheit von schädlichen Umwelteinflüssen und Gesundheit. Großen Wert legen sie dabei auch auf die Feststellung von Nachhaltigkeit und Transparenz in Ökologie und Naturschutz. Die Bio-Mineralwässer in der „Gourmet- Edition“ von Christinen werden in den Geschmacksrichtungen „Medium“, „Spritzig“ und „Naturelle“ angeboten, so wie der Gast es wünscht. ANZEIGE Seinen Partnern in Gastronomie und Hotellerie bietet Christinen Brunnen die „Gourmet Edition“ in exklusiven, formschön gestalteten Gastronomie-Flaschen in den Größen 0,25 l und 0,75 l an. Qualitativ hochwertige, naturreine Produkte in edel anmutender Verpackung liegen im Trend und erfüllen die Ansprüche der Gäste, die auch dann bereit sind mehr dafür zu bezahlen. www.christinen.de info@christinen.de


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