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24_Stunden_Gastlichkeit_06_2014

Burger (für 10 Portionen): 10 Schweine-Nackensteaks (à 150 g), 130 g Schmand, 200 g Barbecue Sauce, 50 g Senf, 70 g Heinz American Sauce, 30 g Knoblauch Sauce z. B. von Heinz, Salz, Pfeffer, 10 Laugenbrötchen (à ca. 70 g), 50 g Radicchio in Blättern, 300 g Sauerkraut gegart & abgetropft, 100 g Radieschen in Scheiben, 50 g Röstzwiebeln Nackensteaks über Nacht in Barbecue Sauce marinieren. Schmand, Senf, American Sauce und Knoblauch Sauce verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Steaks auf einer Grillplatte oder auf einem Grillblech im Kombidämpfer zubereiten. Laugenbrötchen aufschneiden. Die unteren Brötchenhälften mit Senfcreme bestreichen und mit Radicchio, Sauerkraut, Nackensteaks und Radieschen belegen. Mit Röstzwiebeln bestreuen, die oberen Hälften auflegen und servieren. oder Benedikt Proellers „Beli-cious Burger“ – sie alle gesel-len sich zu den Konzepten, die schon vorher da waren, wie das „M.C.Müller“ von Nick Vale-rio Mannu, das seine Wehnke Möhres und Rindfleisch Deluxe- Varianten bereits seit 2006 ser-viert, oder das Bio-zertifizierte „Cosmogrill“ (seit 2006) von Christoph Kiening, das den JetSet mit Burgern versorgt. Auch das „Bratar“ von Thomas Reese und Dirk Plechinger, das ursprünglich ein Bratwurst- Konzept war, hat jetzt Burger als Schwerpunkt. Gefüllt mit Glück Das Phänomen beschränkt sich längst nicht mehr auf Großstäd-te. Auch die Landbevölkerung findet Gefallen an dem be-liebten Klassiker, der mit neu-en Werten aufgeladen wurde. Neben dem delivery-Konzept „Burgerme“ mit Burgern im Baukastensystem finden sich auch in kleineren Städten zu-nehmend Individualisten, die auf nachhaltige Gourmet-Bur-ger setzen. Dies beweisen Kon-zepte wie das Burger-Frische- Konzept „Max + Muh“, das seit 2014 Filialen in Deggendorf und Regensburg betreibt, oder das amerikanisch inspirierte „The Ladies Diner“ in Esslingen, für das Nicole Höger und Jennifer Honnef 2012 den Gründerpreis erhielten. Hier wie dort gibt es hochwertiges Bio-Rindfleisch. Die Betreiber legen Wert auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Artenschutz. Auf der Kar-te steht Veganes und Vegetari-sches. Die Burger sind mit viel Fantasie zusammengestellt: von der äußeren Hülle über das In-nenleben mit Fleischsorten – ob Wagyu, Bison oder Weiderind – bzw. deren Alternativen bis hin zum Gemüse, den Toppings oder der Saucen. Das „Holy Burger“ etwa bietet einen Kichererbsen-Karotten- Kräuter Patty mit Cheddar und hausgemachter Tomatenrelish oder einen RoteBete-Hirse-Feta- Patty mit Gurken-Senf-Schmand und Avocado an. Das Bio-Fleisch stammt von Herrmannsdorfer und der Bio-Metzgerei Bühler. In der „Hamburgerei“ verführt „Der Perser“ mit Sweet-Chili- Erdnuss-Ingwer-Koriander- Chutney, Humus, karamellisier-ten Zwiebeln, Petersilie und ei-nem Salatmix, wahlweise mit Linsenküchlein, Rindfleisch oder Hähnchenbrust. Auch die Industrie antwortet auf die Nachfrage nach Premium- Zutaten von regional über ve-gan bis international. „Mit un-serer Fastfood Range der Mar-ke Schulstad Bakery Solutions bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, das Potenzial die-ser Trends voll auszuschöpfen und mit ausgefallenen Brötchen zu zeigen wie gesund, lecker und modern Fastfood sein kann“, erklärt Christian Som-mer, Geschäftsführer bei Lant-männen Unibake Germany. Mit Dinkel-, Gerste-, Hafer- Für alle, die pur genießen möchten! 100 % ohne Zusatzstoffe Schulstad Bakery Solutions bietet Ihnen jetzt immer mehr Back-Spezialitäten ganz ohne Zusatzstoffe. Wie zum Beispiel das neue Gigant Sesam Brötchen – pur: • 100 % Genuss in XXL • perfekt für Ernährungsbewusste • ideal auch für vegane Burger • hergestellt in Deutschland Die Lantmännen Unibake Marke für Profis: www.schulstadbakerysolutions.de Bayern 24 Stunden Gastlichkeit 6/2014


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