Neue Art der Energiebeschaffung

Datum 11.10.2018 | Rubrik: de
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Abfuellhalle_Getraenkehersteller



 

 

 

Die Strom- und Gasbeschaffung der Zukunft erleben die Besucher der BrauBeviale 2018, die vom 13. bis 15. November in Nürnberg stattfindet. Mit FlexOne nehmen Nahrungsmittel- und Getränkehersteller am professionellen Energiemarkt teil und profitieren gleich dreifach: Sie minimieren das Preisrisiko, erhalten beste Beschaffungskonditionen und haben dabei nur einen geringen Aufwand.

 

Aufgrund des großen Bedarfs an Wärme und Kälte sowie des hohen Automatisierungsgrads ist die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie sehr energieintensiv. Gerade mittelständische Unternehmen haben ein elementares Interesse daran, dass sich die Kosten für die Energiebeschaffung nicht negativ auf ihre Wettbewerbsfähigkeit auswirken. FlexOne verschafft ihnen Zugang zum professionellen Energiemarkt. Wie das funktioniert und welche Vorteile die Teilnehmer der Beschaffungsinitiative haben, präsentieren die Experten von Nutreon auf der BrauBeviale 2018 in Halle 7, Stand 254 des Messezentrums Nürnberg.

 

Gemeinsam für günstigere Preise

Das Prinzip von FlexOne ist einfach: Je mehr Unternehmen sich beteiligen, desto günstiger wird die Energie für alle Teilnehmer. Durch den Zusammenschluss vieler Akteure entsteht eine Art virtueller Großkonzern. Die große Abnahmemenge ermöglicht die Beschaffung an den Großhandelsmärkten, wo sich die günstigsten Konditionen erzielen lassen. „Das Besondere an FlexOne ist, dass wir die Idee der Einkaufsgemeinschaft mit unserer Managementerfahrung verknüpfen“, erklärt Ralf Tesch, Geschäftsführer von Nutreon. „Wir haben sowohl für Strom als auch für Gas mit den jeweils leistungsstärksten Lieferanten ein einzigartiges Beschaffungsmodell zugunsten der Poolteilnehmer verhandelt. Dieses gewährleistet, dass mit FlexOne jederzeit marktgerechte Energiepreise erzielt werden.“

 

Einkauf sollte kein Glücksspiel sein

Wenn Unternehmen Energie zum Festpreis beschaffen, gehen sie ein erhebliches Risiko ein. Sie setzen alles auf eine Karte. Fallen die Preise nach dem Kaufzeitpunkt, profitieren die Unternehmen nicht davon. Der finanzielle Schaden eines falschen Kaufzeitpunktes kann sich pro Werk schnell auf eine jährliche Summe in sechsstelliger Höhe belaufen.

 

Ebenso unkalkulierbar ist es, ohne ausreichende Marktkenntnis selbst an der Energiebörse zu agieren und in Tranchen zu beschaffen. „Die Zusammenhänge in der Energiewirtschaft, die zu steigenden oder sinkenden Preisen führen, sind äußerst komplex“, sagt Kai Müller, Geschäftsführer von Nutreon. „Ohne ausreichende Marktkenntnis gleicht der Versuch, die richtigen Kaufzeitpunkte zu treffen, einem Glücksspiel.“

 

In den Händen von Profis

FlexOne minimiert diese Risiken. Im Auftrag von FlexOne kümmern sich erfahrene Strom- und Gashändler der Lieferanten um die Energiebeschaffung. Sie haben sämtliche internationale Entwicklungen, die sich auf die täglichen Energiepreise auswirken, im Blick und sind daher in der Lage, die idealen Kaufzeitpunkte festzulegen. Die Vergütung der Lieferanten ist so gestaltet, dass die Kunden gegen eine Überschreitung des durchschnittlichen Marktpreises abgesichert sind. Unterbietet der Lieferant hingegen den Marktpreis, profitieren die Abnehmer von den günstigen Konditionen.

 

Die Einkaufsgemeinschaft funktioniert ohne versteckte Abhängigkeiten und zeichnet sich durch niedrige Eintritts- und Austrittshürden aus. Die Teilnehmer behalten jederzeit die volle Flexibilität – und haben doppelte Gewissheit: die Energiebeschaffung in sicheren Händen zu wissen und jederzeit die besten Konditionen zu bekommen, die am Markt existieren.

 


 



Quelle: Nutreon
Autor: Sossna
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