Gläserne Molkerei will mit Bio-Heumilch g.t.S. wachsen

Datum 08.03.2018 | Rubrik: de
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Gläserne Molkerei Heumilch

Die Gläserne Molkerei aus dem brandenburgischen Münchehofe setzt einen strategischen Schwerpunkt auf ihr Qualitätssegment „Bio-Heumilch g.t.S.“. Die Erfassung und Verarbeitung dieser „garantiert traditionellen Spezialität“ soll von heute acht Millionen Kilogramm Jahresmenge auf demnächst 25 Millionen ausgebaut werden, wie Geschäftsführer Klaus Frericks vor 80 interessierten Landwirten auf einem eigens von der Molkerei veranstalteten Heumilch-Tag als Zielsetzung bekannt gab. Bis zu 20 Prozent der verarbeiteten Biomilch könnten dann zu hochwertigen Heumilchspezialitäten verarbeitet werden, so Frericks.

Die Gläserne Molkerei war Pionier in der Zertifizierung und Kennzeichnung der seit 2016 gesetzlich von der EU geschützten Milchspezialität Heumilch g.t.S. Eine zweijährige Übergangsfrist ist Anfang März abgelaufen. Ab sofort dürfen Milchprodukte mit dem Hinweis „Heumilch“ nur noch dann in Verkehr gebracht werden, wenn sie die Anforderungen der EU-Verordnung erfüllen, nach deren Vorgaben zertifiziert und EU-konform als garantiert traditionelle Spezialität gekennzeichnet sind. Diese Voraussetzungen erfüllen die Gläserne Molkerei und deren Heumilch-Lieferanten schon seit Ende 2016.

Heumilch-Sortiment Mit ihrer frischen Bio-Heumilch hat die Gläserne Molkerei eine traditionell hergestellte und nicht homogenisierte Trinkmilch im Sortiment. Darüber hinaus fertigt sie zwei Bio-Käsespezialitäten aus Heumilch g.t.S. Weitere Produktinnovationen sind geplant. So lanciert die Gläserne Molkerei ab April einen Joghurt aus Heumilch g.t.S. 

Foto: Gläserne Molkerei

 



Quelle: Gläserene Molkerei
Autor: Hoffrichter
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