Kampf dem Suff

Datum 26.07.2016 | Rubrik: Beverage | Ort: Washington D.C. (USA)
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Alkohol Thomas B._pixelio.de

Der „2015 Producers' Commitments Report“ (Bericht zur Selbstverpflichtung der Hersteller 2015) zeigt, dass die unterzeichnenden Unternehmen ihre Bemühungen bezüglich der Umsetzung ihrer Selbstverpflichtung erhöht haben, einen Beitrag zum weltweiten Ziel zu leisten, bis 2025 schädlichen Alkoholkonsum um 10 % zu senken.  Dies ist der dritte Bericht und der erste, seit Regierungen sich im Jahr 2015 auf die „Sustainable Development Goals“ (Nachhaltige Entwicklungsziele) geeinigt haben. Der Bericht nennt 257 Aufklärungsinitiativen für Minderjährige im Jahr 2015.

Das ist ein Anstieg um 49 % im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Anzahl der sich beteiligenden Länder von 57 auf 82.  Diese Programme informierten fast 30 Mio. erwachsene Beeinflusser wie Eltern, Lehrer, und führende Persönlichkeiten in der Gemeinde über die Bedeutung der Einhaltung des Alkoholerwerbsalters. Mehr als 192 Mio. zusätzliche Personen wurden durch Aufklärungsprogramme sowie Kampagnen durch traditionelle Medien und soziale Netzwerke erreicht.

Die verstärkte Bemühung der unterzeichnenden Partner zeigt sich darüber hinaus in ihrer Kommunikation mit Interessengruppen, die sich dafür einsetzen, Alkoholkonsum unter Minderjährigen durch die Beachtung des Alkoholerwerbsalters zu minimieren.  In 2015 unterstützten Hersteller die Umsetzung und Befolgung der Altersbeschränkung durch mehr als eine Million Partnerschaften mit Regierungsorganisationen, Strafverfolgungsbehörden und Einzelhändlern.


„Es freut mich, zu sehen, wie unsere Programme erweitert werden“, so Carlos Brito, CEO AB InBev, Chair der IARD CEO Group. „Allerdings hätten wir diesen Fortschritt nicht alleine meistern können. Es war das Resultat zahlreicher Kooperationen mit Branchenverbänden, Regierungen, NGOs und Händlern. Doch unsere Bemühungen enden hier noch lange nicht. Wir werden hart daran arbeiten, unsere Partnerschaften und Initiativen auf der ganzen Welt auszuweiten, um den schädlichen Alkoholkonsum zu minimieren.“

Die Erfolge des Programms basieren auf den fünf Selbstverpflichtungen, zu deren Umsetzung sich die CEOs führender Bier-, Wein- und Spirituosenhersteller verpflichten haben: Reduzierung des Alkoholkonsums unter Minderjährigen, Stärkung und Ausbau der Verhaltenskodizes für die Vermarktungspraxis, Bereitstellung von Verbraucherinformationen und verantwortungsbewusste Produktinnovation, Reduzierung von Trunkenheit am Steuer und Sicherung der Unterstützung der Einzelhändler bei der Reduzierung schädlichen Alkoholkonsums.  Sie sind der Überzeugung, dass sowohl die Gesellschaft insgesamt als auch die einzelnen Unternehmen von der Zusammenarbeit mit anderen Interessengruppen - darunter Regierungen und Gemeindeorganisation - bei der Bekämpfung schädlichen Alkoholkonsums profitieren werden.

Weitere Informationen gibt es im kompletten Bericht.

www.iard.org



Quelle: IARD Inc.; Fotos: Colourbox, Thomas B / Pixelio
Autor: flo/Redaktion Gastroinfoportal
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