Schluss mit scheiße-scharf

Datum 20.10.2017 | Rubrik: Gastronomie | Ort: München
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Nach sieben Jahren ist Schluss: Holger Strombergs Curry 73 in München muss einem Bürokomplex weichen. Das kulinarische Pförtnerhäuschen muss weg, weil der Geländeinhaber dort ein mehrstöckiges Bürogebäude errichten wird.
Seit der Eröffnung vor sieben Jahren haben Holger und Nikita Stromberg gemeinsam mit der guten Seele der Bude, Rosi, um die 500.000 Currywürste verkauft: Kalb, Schwein und Rind je mit Pommes, hausgemachtem Ketchup und Mayonnaise sowie ihren hauseigenen Saucen von normal über schweiße-scharf bis hin zu super-scheiße-scharf – alles nur mit natürlichen Inhaltsstoffen.
Holger und Nikita Stromberg machen aber weiter und schauen sich in der Innenstadt nach neuen Locations um. Wir bleiben gespannt.

www.holgerstromberg.de



Quelle: B&L Medien
Autor: teo / Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit
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