Arbeiten mit Ruby

Datum 19.10.2017 | Rubrik: Hotellerie | Ort: München
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ren_ruby
Zum ersten Mal kooperiert eine Hotelgruppe – Ruby Hotels – mit einer Agentur – Serviceplan. Das Ziel: flexibles, nicht ortsgebundenes Wohlfühlarbeiten. Mit seinen „Häusern der Kommunikation“ möchte die Serviceplan Gruppe schon lange offene Marktplätze schaffen und den Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Agenturbereichen fördern. Und die Ruby Gruppe hat mit Ruby Works Co-Working-Spaces geschaffen, die atmosphärisch an den Lifestyle der eigenen Ruby Hotels erinnern.
 
Ab Dezember dieses Jahres starten die beiden ein Joint Venture in Hamburg, das Ronald Focken, Gesellschafter der Serviceplan Gruppe, und Michael Struck, Gründer und CEO der Ruby Gruppe, am 19, Oktober in München vorstellen. Wie die neuen Räume aussehen, kann man sich angesichts des Münchner Ruby Works, das im Mai – noch ohne Beteiligung von Serviceplan – an den Start ging, gut vorstellen. Große Arbeitsräume, bunte Vintage-Stühle, eine Art Wohnzimmerwand mit Deko-Artikeln sowie ein offener Küchenbereich sind einige Highlights.
 
 
Gemeinschaft schaffen
Nicht nur typische Festmieter und Geschäftsreisende, die im Ruby Hotel nebenan übernachten, zählen zur Zielgruppe, auch ganze Projektteams von Serviceplan oder Geschäftspartner, die einen Meetingraum für zwei Stunden benötigen, werden in Hamburg angesprochen. Auf 1.600 m² Fläche finden sie 194 Arbeitsplätze – von Stillarbeitsbereichen, über Zweier- bis Achterbüros bis hin zu Kreativräumen mit Farbakzenten und beschreibbaren Wänden.

Es geht um mehr als Steckdosen und WLAN. Gemeinschaft soll nicht nur in der Küche mit Community-Tables entstehen, sondern auch bei Events nach der Arbeit im Ruby Hotel, auf dem zugehörigen Blog oder mit dem City Guide. Zum Konzept gehört daher ein Ruby Hotel in fußläufiger Nähe. Ist es in München das Ruby Lilly, wird im Norden 2018 das Ruby Lotti eröffnen. Das dortige Ruby Works ist in einem ehemaligen Kontorhaus untergebracht und integriert in das angrenzende Haus der Kommunikation. Damit sind sie unmittelbarer Nachbar der Serviceplan-Niederlassung.
 
Die Arbeitswelt ändert sich, der Wohlfühlfaktor wird immer wichtiger ebenso wie die Zusammenarbeit mit Freelancern – das erlebt Ronald Focken in der Agenturwelt seit Jahren, und der Trend breitet sich auf andere Unternehmen aus. Daher möchte er der Kommunikationsbranche verwandte Branchen ansprechen. „Sich zugehörig und emotional aufgehoben fühlen, ist das Ziel“, bringt es Michael Struck auf den Punkt.



Quelle: first class
Autor: jus / Redaktion first class
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