Ukarotte & Co. neu interpretiert

Datum 08.09.2017 | Rubrik: Gemeinschaftsverpflegung | Ort: Neu-Isenburg
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Earth_week PM
In der heutigen Zeit können wir auf eine nie dagewesene Vielfalt an Lebensmitteln aus der ganzen Welt zugreifen. Doch was ist mit heimischen Kulturpflanzen, die über die Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind? Genau solche Kräuter, Gemüse- und Getreidesorten stellt Aramark im Rahmen seiner siebten Earth Week in den Fokus. Vom 11. bis 22. September 2017 stehen die Gerichte in 400 Betriebsrestaurants unter dem Motto „Kostbar – Wiederentdeckte kulinarische Schätze“.

„Aus urregionalen Kulturpflanzen wie Alblinse, Grünkern und Co. zaubern unsere Küchenteams köstliche Menüs mit raffinierter Geschmacksvielfalt“, erklärt Ulrike Mößner, Ökotrophologin bei Aramark. Mit Gerichten wie süß-saure Alblinsen mit sautierten Mettenden oder gebratene Forelle mit Emulsion von Kraut, Rüben und Grünkern-Plätzchen oder malzig-süßer Gemüse-Wok mit Urkarotte, Steckrübe und Bandnudeln schafft Aramark ein Bewusstsein für eine klimafreundliche, regionale und nachhaltige Ernährung.
 
Gesund und lecker
Dabei ist dem Caterer der Gesundheitsaspekt besonders wichtig. „Was viele nicht wissen: Unsere urregionalen Kräuter, Gemüse- und Getreidesorten haben wertvolle ernährungsphysiologische Eigenschaften“, sagt Ulrike Mößner. Steckrübe, Topinambur und Urkarotte enthalten zahlreiche Antioxidantien, ebenso wie Sauerampfer. Und während Pimpinelle, Kamillenblüte und Liebstöckel im Mittelalter als wertvolle Heilpflanzen galten, werden sie heute so gut wie gar nicht mehr verwendet. Reichlich Proteine, B-Vitamine und Mineralstoffe liefern auch Alblinse und Grünkern.

www.aramark.de


Quelle: Inhalt und Foto: Aramark
Autor: mak/Redaktion Gastroinfoportal
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