LCA 2017: Data Kitchen ist nominiert

Datum 17.08.2017 | Rubrik: Gastronomie | Ort: Hamburg
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Mit Data Kitchen hat Heinz „Cookie“ Gindullis (Foto) in Berlin eine Tagesgastronomie geschaffen, die den Bestellprozess voll digitalisiert und dabei auf slow food setzt. Frühstück und Mittagessen können auf der Website oder per App für einen bestimmten Zeitpunkt geordert werden. So kann ich z. B. für 10.30 Uhr einen Iced Latte (3,60 €) und Pancakes mit geschmortem Pfirsich und Ahornsirup (5,50 €) vorbestellen, abholen und genießen. Bezahlt wird nämlich vorab und bargeldlos. Nicht ohne Grund ist Data Kitchen jetzt für den Leaders Club Award nominiert und damit das zweite Konzept, dass wir euch vorstellen.

 
Digital ist saisonal
Jenseits des Bestellprozesses geht es analog weiter. Die saisonal wechselnden Gerichte von Küchenchef Alexander Brosin kommen vorrangig aus der regionalen Umgebung: hausgemachte Gnocchi mit roh mariniertem Fenchel, Fenchelgrün, Orange, Schafskäse und Rondini steht z. B. auf der Speisekarte. Aber auch Smoothies, Salate, Heißgetränke und Brownies können die Gäste ordern. Zu der gewünschten Uhrzeit steht das Essen dann in einer der 20 transparenten und mit Namen beschrifteten Glasboxen. Der Gast geht zu „seiner“ Box, entnimmt sein Essen und der Name sowie das Licht in der Box erlischt. Im Gastraum, der gemütlich gestaltet ist, kann dann die Zeit der Mittagspause voll ausgenutzt werden. Schließlich entfallen die Wartezeiten. Zudem sorgen sich Servicemitarbeiter um das Wohl der Gäste.

 



Quelle: Leaders Club Deutschland; Fotos: Stefan Lucks und Marcus Zubansen
Autor: jel/Redaktion 24 Stunden Gastlichkeit
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